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ABOUT ME

Musiktheaterregisseur

 

Erik Petersen ist seit 2014 als freischaffender Musiktheaterregisseur tätig und hat sich mit zahlreichen Inszenierungen an renommierten deutschsprachigen Bühnen ein vielseitiges Profil im Musiktheater erarbeitet. Sein Repertoire reicht von Oper und Operette über Musical und Familienoper bis hin zu Uraufführungen und eigens entwickelten Musiktheaterformaten. Einen besonderen Schwerpunkt bilden große Open-Air-Produktionen sowie Werke des Musical- und Musiktheaterrepertoires.

 

Zu seinen bisherigen Arbeiten zählen Inszenierungen an Häusern wie der Oper Dortmund, dem Aalto-Theater Essen, der Oper Bonn, dem Staatstheater Oldenburg, dem Staatstheater Darmstadt, dem Staatstheater Saarbrücken, der Oper Chemnitz, dem Theater Magdeburg, der Oper Wuppertal, dem Theater St. Gallen sowie dem First Stage Theater Hamburg.

 

An der Oper Dortmund inszenierte Petersen unter anderem „La Cenerentola“, „Hänsel und Gretel“ und „Frau Luna“. Am Staatstheater Oldenburg entstanden „Evita“ und „Jesus Christ Superstar“, am Staatstheater Darmstadt „Evita“ und „Footloose“. An der Oper Bonn inszenierte er „Der kleine Horrorladen“ sowie die Uraufführung der Familienoper „Geisterritter“, die anschließend auch an der Deutschen Oper am Rhein und an der Oper Dortmund gezeigt wurde.

 

Eine besondere Verbindung pflegt Petersen zum Theater Magdeburg. Dort entstanden unter anderem „Hair“ für das DomplatzOpenAir, „Crazy for You“, „Anatevka“ sowie weitere Produktionen und Wiederaufnahmen. Für die Oper Chemnitz entwickelte er unter anderem eine groß angelegte Open-Air-Inszenierung von „My Fair Lady“.

 

Zu seinen weiteren Arbeiten zählen „Die Csárdásfürstin“ am Staatstheater Saarbrücken, „Kiss Me, Kate“ am Staatstheater Darmstadt, „Pinocchio“ am Landestheater Coburg sowie „Eine Nacht in Venedig“ am Theater Magdeburg.

 

In der Spielzeit 2019/2020 realisierte Petersen die deutschsprachige Erstaufführung von Frank Wildhorns „Carmen“ bei den Musicalsommerspielen in Winzendorf (Österreich). Es folgten unter anderem „West Side Story“ an der Oper Bonn, „Im weißen Rössl“ am Theater für Niedersachsen in Hildesheim sowie eine Neuinszenierung von „Jesus Christ Superstar“ an der Oper Wuppertal.

 

Neben dem klassischen Repertoire widmet sich Erik Petersen regelmäßig der Entwicklung und Uraufführung neuer Musiktheaterwerke. Mit „Geisterritter“ entstand eine Familienoper, die nach ihrer Uraufführung in Bonn auch an der Deutschen Oper am Rhein, der Oper Dortmund und am Aalto-Theater Essen gezeigt wurde.

 

Parallel zu seiner Regietätigkeit ist Petersen auch in der Ausbildung junger Künstler tätig. An der PCA Wien unterrichtete er Liedinterpretation und entwickelte mit den Studierenden unter anderem „Spring Awakening“ als Abschlussproduktion. Weitere Projekte waren die halbszenische Produktion „Godspell“ sowie „Clementine – Eine Collage“. Seit 2024 ist Petersen außerdem als Dozent für Liedinterpretation an der Stage School Hamburg tätig.

 

Im Oktober 2023 feierte seine Inszenierung von „Cabaret“ an der Oper Chemnitz Premiere und wurde mit großem Publikumserfolg und ausverkauften Vorstellungen aufgenommen. Hinzu kamen Wiederaufnahmen von „Anatevka“ und „My Fair Lady“ sowie die Übernahme von „Geisterritter“ am Aalto-Theater Essen.

 

In der Spielzeit 2024/2025 folgten unter anderem „Hairspray“ an der Oper Bonn sowie weitere Wiederaufnahmen von „My Fair Lady“ und „Cabaret“ an der Oper Chemnitz.

 

In der Spielzeit 2025/2026 inszenierte Erik Petersen „Fame“ am First Stage Theater Hamburg, die Neueinstudierung von „Hairspray“ am Staatstheater Darmstadt sowie „Oklahoma!“ für das DomplatzOpenAir des Theaters Magdeburg. Mit diesen Produktionen setzt er seine Arbeit an großen Musical- und Open-Air-Produktionen fort.

 

Zu Petersens Repertoire gehören unter anderem „West Side Story“, „Cabaret“, „My Fair Lady“, „Hair“, „Hairspray“, „Fame“, „Jesus Christ Superstar“, „Rebecca“, „Evita“, „Crazy for You“, „Kiss Me, Kate“, „Im weißen Rössl“, „Spring Awakening“, „Footloose“, „Little Shop of Horrors“, „Anatevka“, „Carmen“, „Oklahoma!“ sowie zahlreiche Werke des Opern- und Operettenrepertoires.

 

Seine kommenden Projekte umfassen unter anderem „Jesus Christ Superstar“, „Sister Act“ und „Priscilla“ sowie die Entwicklung einer Oper und weiterer Stückentwicklungen.

 

Petersens Arbeiten verbinden eine starke visuelle Handschrift mit präziser Personenführung und einem besonderen Fokus auf die Verbindung von Schauspiel, Musik und choreografischer Bewegung. Dabei bewegt er sich bewusst zwischen Oper, Musical und neuem Musiktheater und entwickelt für unterschiedliche Bühnenräume – vom klassischen Opernhaus bis zur großen Open-Air-Spielstätte – eigenständige visuelle Welten.

 

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